Mein Grundverständnis

Ich bin davon überzeugt, dass wir alle von Grund auf positives zum Leben beitragen möchten.
Oftmals erkennen wir die wahren Hintergründe nicht und interpretieren auf Basis unserer Erfahrungen, nur:

Flirte mit deiner Hypothese, heirate sie nicht.

In kürze

Mediator
Akademie Blickwinkel

Trainer Wertschätzende/
Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Coach für Persönlichkeitsentwicklung
anerkannt vom DBVC

10 Jahre im Personalbereich als Mitarbeiter und Führungskraft

Diplom-Betriebswirt

Warum ich diesen Weg wählte

Schon als Kind unterstellte ich, dass ein Jeder einen Grund für sein Handeln hat und sei es für mich noch so verwirrend und dass dieser Grund sein Handeln beeinflusst. Mich interessierte schon immer warum er/sie dies gesagt haben könnte, warum er/sie so handelte und was die Person damit beabsichtigt. Was steckt hinter dieser Reaktion?

Dies alles zum Leidwesen meines Vaters, der eher das Resultat beurteilte und wenig Interesse daran hatte mit mir die Bedürfnisse der Anderen zu erkunden.

Nach meiner handwerklichen Ausbildung begann ich 1992 mein Studium zum Diplom- Betriebswirt FH mit Zweitfach Markt- und Meinungsforschung an der (Fach-)Hochschule Pforzheim welche ich 1997 als Diplom-Betriebswirt FH verließ. Nach vielfältigen Erfahrungen als Dozent in den unterschiedlichsten Schulfächern sammelte ich die ersten praktischen Erfahrungen als Mitarbeiter im Bereich der EDV. Dort lernte ich die unterschiedlichsten Umgangsmöglich-keiten im Umgang mit dem Computer und seinen Programmen kennen. Dies inspirierte mich eine Ausbildung zum Microsoft zertifizierten Netzwerkspezialisten zu durchlaufen die ich erfolgreich mit dem MCSE auf Windows 2000 abschließen konnte.

Der Umgang mit dem Computer ließ mich nicht los so dass ich bei einer großen regionalen Bank als EDV-Trainer angefangen habe. Dort entwickelte ich meinen Spaß am Lehren und Unterrichten und entdeckte meine Neugier an den Menschen wieder, mit all ihren für Außenstehende widersprüchlichem Verhalten. Nach meiner Station als Trainer wechselte ich in die IT-Revision der Bank. Neben den zu prüfenden Prozessen bestand meine Arbeit auch hier im Ergründen und Nachvollziehen der Handlungen Einzelner.

Die letzten Jahre arbeitete ich als Personalbetreuer und –referent. Zu meinen Aufgaben gehörte neben dem Recruiting von Fach- und Führungspersonal auch die Zusammenarbeit mit den Fach- und Führungskräften als Ansprechpartner aus dem Personalbereich. Gemeinsam wurden Themen aufgearbeitet, Gründe von Verhalten hinterfragt und im Lösungsprozess mit berücksichtigt.

Inspiriert durch meinen direkten Vorgesetzten beschloss ich eine Ausbildung als Coach für Veränderungsprozesse zu durchlaufen und den Grundstein für meinen weiteren beruflichen Weg zu legen. Die Ausbildung bestätigte mich in der Tatsache, dass hinter jedem Verhalten eine positive Absicht aus Sicht des Handelnden steckt. Auch wenn ich unter diesem Handeln selbst leiden sollte oder im ersten Augenblick kein Verständnis dafür aufbringen kann.

Als weiteren Schritt begleitete ich die Rolle des stellvertretenden Personalleiters in einem Klinikum und konnte meine Führungserfahrungen und meine Menschenkenntnis weiter ausbilden. Dieses neue berufliche Umfeld prägte mich stark. Dort lernte ich einen anderen Umgang unter- und miteinander kennen und die Vorzüge unterschiedlichster Unternehmenskulturen kennen.

Diese vielfältig gesammelten Erfahrungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen, in der Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlichster Prägungen und Vorerfahrungen und Menschen die mir den Weg zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg zeigten und mich aktuell begleiten, ließen in mir den Wunsch reifen Andere ebenfalls in der zwischenmenschlichen Kommunikation begleiten zu wollen, ob als Mitarbeiter und Mitglied in einem Team oder als Führungskraft oder als Mensch in der Kommunikation mit anderen Menschen.

Da auch in meinem beruflichen Leben nicht alles mit Leichtigkeit und Spaß einher ging, habe ich mich, animiert durch die GFK, wieder an meine Kindheit erinnert: "hinter jdem Verhalten steckt ein positiver Wunsch des Einzelnen, auch wenn ich diesen nicht verstehe." Um diesen "positiven Wünschen" näher zu kommen, bildete ich mich 2016 zum empathischen Mediator weiter, auf Basis der Gewaltfreien Kommunkation.

Ich möchte Sie dabei unterstützen Ihre "postiven Wünsche" zu erkennen, die Bedürfnisse dahinter zu finden, um gemeinsam mit Ihnen den für Sie stimmigen Weg zu finden.

Melden Sie sich und erzählen Sie mir Ihre Geschichte.

Christian Roth

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